Schlagwort: Michael Hetzel

  • Feindbild Links

    Am 22. Februar 2025 nahmen 450 Personen an einem Aufzug von Rhein-Main-steht-auf und der Klartext-Bürgerzeitung in Aschaffenburg teil, der im Zeichen der AfD stand und das Motto »Gegen linke Hetze und Gewalt« trug. Unter den Teilnehmenden waren etliche Neonazis, die mit Rufen wie »Hier marschiert der nationale Widerstand« das Geschehen prägten.

  • Rechte Versuche, eine »Friedensbewegung« aufzustellen

    Die zwei als »Großevents« angekündigten Veranstaltungen der rechten Verschwörungsszene in Aschaffenburg und Wiesbaden zum Jahresende verdeutlichen, dass es ihnen nicht gelingt, sich als »neue Friedensbewegung« aufzustellen und als solche anschlussfähig zu werden. Eine »Bewegung« lässt sich dort nicht erkennen und die Zahl der Teilnehmenden geht zurück. Was bleibt, ist die ritualisierte Selbstbeschwörung.

  • Rechte Verschwörungsszene mobilisiert im Rhein-Main-Gebiet

    Zum Jahresende ruft die rechte Verschwörungsszene zu zwei »Großevents« im Rhein-Main-Gebiet auf. Bei den Versammlungen in Wiesbaden und Aschaffenburg soll das Thema »Frieden« im Vordergrund stehen.

  • Rhein-Main-steht … extrem rechtsaußen

    Die Struktur von Rhein-Main-steht-auf (RMSA) demonstriert inzwischen unter dem Namen Bürgerbewegung Unterfranken ihre Nähe zum AfD-Kreisverband Miltenberg. Michael Hetzel aus Niedernberg, eine führende Person von RMSA zeigt mittlerweile ausufernde Gewalt­fantasien gegen Linke.

  • Rechte »Großdemos« in Frankfurt?

    Am 14. März 2024 kündigte Michael Hetzel von Rhein-Main-steht-auf in seinem Telegram-Kanal eine »Grossdemo« für den 1. Mai an. Zuletzt hatten die Demonstrationen, die in wechselnden Orten der Wetterau oder in Aschaffenburg stattfanden, an Mobilisierungskraft eingebüßt, die Teilnehmendenzahlen stagnierten.

  • Die Frankfurter Verschwörungs­szene im Jahr 2022

    Die Frankfurter Verschwörungs­szene im Jahr 2022

    Seitdem Beginn der CoViD-19-Pandemie hat sich im Spektrum der Corona-Leugner*innen und Impfgegner*innen manches geändert. Einige Akteur*innen, die noch 2020 deren Auftritte in Frankfurt prägten, sind in den Hintergrund geraten oder ganz verschwunden, neue Personen, Gruppen und Labels exponieren sich.